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Vallox unterstützt Internationale Meisterschaft 2019 des Segel-Verbandes am Ammersee

Das Revier und der durchführende Verein

Südwestlich von München gelegen erlaubt der 48 km² große Ammersee das Verlegen olympischer Kurse bei allen auftretenden Windrichtungen ohne in die Windabdeckung der Ufer zu gelangen. Der im Auftrag des Deutschen Segler-Verbandes durchführende Augsburger Segler-Club liegt in der Mitte des Westufers und feierte 2003 sein 100jähriges Bestehen. Als größter Segler-Verein am Ammersee sieht der ASC es als seine Verpflichtung an, jährlich eine große internationale Regatta auszurichten. So hat er in seinem Jubiläumsjahr die Weltmeisterschaft der H-Boot Klasse durchgeführt und trägt nun nach 1998, und 2010 die 3. Deutsche Meisterschaft der H-Boote aus.

Die Klasse – das H-Boot

Die Beliebtheit des Bootes, das weltweit nahezu 6.000 mal gebaut wurde, erklärt sich einerseits aus seiner Regattatauglichkeit, andererseits ist es auch ein sicheres Familien- und Tourenboot und damit das verbreiteteste Kielboot auf nord- und mitteleuropäischen Binnengewässern. Das H-Boot gibt es seit 1967 als Einheitsklasse, hat eine Segelfläche von 25 qm und zusätzlich einen Spinnaker mit 36 qm bei einer Länge von 8,28 Metern. Bei Regatten wird das Boot mit einer Besatzung von drei bis vier Mann gesegelt. Seit 1980 werden jährlich Weltmeisterschaften und seit 1981 internationale Deutsche Meisterschaften ausgetragen. So waren im Jahr 2009 allein in Deutschland 52 Ranglistenwettfahrten ausgeschrieben und sie ist mit über 100 Mannschaften in der Rangliste die aktivste Kielbootklasse des Deutschen Segler-Verbandes.

Die Teilnehmer

Die Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft ist und bleibt für alle H-Boot-Segler das Saisonhighlight. Diese rotiert über zahlreiche Reviere in ganz Deutschland und ist dieses Jahr zu Füßen der stärksten Deutschen Regionen: Ammersee, Starnberger See. Neben den Spitzenseglern bereiteten sich für 2019 besonders zahlreiche Mannschaften schon seit 2018 auf eine Teilnahme vor.

Die IDM am Ammersee ist das Saisonhighlight der Segelsaison der großen deutschen H-Boote-Family. Es werden die besten deutschen und internationalen 70 H-Bootezur Meisterschaft antreten. Mehrere hundert H-Boote sind allein an den Bayrischen Seen beheimatet. Die starken Flotten von Ammersee, Starnbergersee und Chiemsee freuen sich schon heute, sich mit den internationalen Spitzenseglern messen zu können und vielleicht finden noch einige der starken Skandinavier, die international die besten H-Boot Segler stellen, den Weg zum schönen Ammersee.
 
Dabei sind zahlreiche große Segler und Schiffe der H-Boot Klasse:
 
Am weitest angereist nimmt Jyrki Lindström mit FIN957 aus Finnland teil. Und drei Schiffe aus Österreich sind auch dabei.
 
Bei den deutschen H-Boot Seglern und Segelbooten nimmt alles teil, was Rang und Namen hat.

 - GER 1456 „Playmate“ von Lars Bähr (Deutscher Meister 2014, 2015, 2016 und 2017 und mit dem 5. Platz bester Deutscher bei der Weltmeisterschaft 2019) gesteuert von Frank Schönfeldt

- GER 1737 Dirk Stadler vom Simmsee (dreimal Deuscher Meister und viermal Vizeweltmeister)

- GER 1721 der Berliner Thomas Kausen (mehrfacher deutscher Meister (2007, 2010 und 2012) 2010 im Augsburger Seglerclub am Ammersee

- GER1 641 „Günter Kastenfrosch“ der amtierende Deutsche Meister Thilo Beuster vom Scharmützelsee

- GER 1376 „Pimpelmoser“ der amtierende Österreichische Meister Philpp Ulherr vom Chiemsee

- GER 1663 „Andastra“ der derzeit erfolgreichste deutsche H-Boot Segler Deutschlands Peter Zauner , Ranglistenerster (mit Platz 11 zweitbester Deutscher bei der WM 2019)

- GER 1715 Der derzeit beste H-Bootler vom Bodensee und der mit zahlreichen Siegen schon gezeigt hat, dass ihm der Ammersee besonders liegt

Ebenso vertreten sind Christoph Zander,  Präsident der H-Boot Klassenvereinigung Deutschland und einige Regionalobmänner der H-Boot Klasse (Gerhard Fuchs vom Bodensee, Walter Pulz, Revierobmann Bayern, Peter Nürnberger Nordost, Daniel Jonkmanns West)

Vom Ammersee sind 16 Schiffe gemeldet. Die besten Aussichten dürften dabei die Boote von Peter Teschemacher und von Jörg Bleiholder haben...